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OhOh….jetzt wird´s aber eng

 

…das ist es, was ein kleiner Multicopter mit Filmkamera liefern kann: Atemberaubende Kamerafahrten zwischen den Ästen von Baumwipfeln, den Stahlträgern eines Hochofens oder den senkrechten Felswänden einer Klamm. Hier kommt kein Hubschrauber, kein Flugzeug und so schnell auch kein Kran oder eine CableCam hin.

Seit über einem Jahr beschäftigen wir uns mit dieser Thematik, haben so manche Systeme ausprobiert und leidvoll in den Boden gesteckt. Immer auf der Suche nach der smartesten Lösung präferieren wir nun einen kleinen Copter, der eine Panasonic GH2 tragen kann und mit einer kardanischen Kameraaufhängung arbeitet. Die Kombination aus mechanischer Entkoppelung und elektronischer Nachführung unter Zuhilfenahme von insgesamt  5 elektronischen Gyroskopen und Beschleunigungssensoren ermöglicht es uns auch unter windigen Situationen, wie sie bei fixen Drehterminen einfach vorkommen, zuverlässig zu fliegen. (siehe News: Die ganze Wahrheit über Fitness)

Und wir kommen mit dem kleinen Ding auch einfach überall hin – zur Not mit der Videobrille. Zwischen den Stahlträgern der Henrichshütte beim Introdreh für TerraX genauso wie unter der Rasenbeleuchtung im Tempel (BVB-Stadion). Für den Einsatz in entlegenen Gebieten ist das Equipment von uns auf dem Rücken zu tragen, wie wir es bei unserem Dreh im Allgäu gemacht haben. So sind wir in Gebiete gelangt, die zuvor sicher noch kein Copter gesehen hat (bis auf Schloss Neuschwanstein).

Angetreten sind wir, um mit dieser Technik und unserer Leidenschaft für tolle Bilder die vielen neuen Möglichkeiten der Aerial Cinematography zu erfliegen. Wir freuen uns drauf.

Holger Wens (Pilot)        Stephan Rogge (Camera Operator)

 

p.s.      Wenn wir nicht in den Lüften unterwegs sind, findet man uns ziemlich bodenständig in unserem Photostudio. Dort beschäftigen wir uns dann mit den ganz ruhig liegenden Dingen (siehe Portfolio / Photography).Allgaeu-StartbildDa wollten wir durch, ging aber nicht. Stattdessen flogen wir die Klamm hinauf.